Brush Hour – Kunst aus der Tonne

In diesem Workshop werden alltägliche, gebrauchte und scheinbar wertlose Materialien zum Ausgangspunkt künstlerischer Arbeit.
Asche, Kaffeesatz, Zeitungen, Papiere und Fundstücke werden gesammelt, kombiniert und in abstrakte Bildprozesse integriert.
Der Fokus liegt auf Transformation und Materialwahrnehmung: Wie verändert sich Bedeutung durch Kontext, Bearbeitung und Zusammenspiel? Wie entsteht Kunst aus dem, was übrig bleibt?
Rahmen
- Experimentelles Arbeiten mit Alltags- und Fundmaterialien
- Abstrakte Bildprozesse jenseits klassischer Materialien
- Prozessorientiertes, freies Arbeiten
- Persönliche Begleitung und künstlerische Impulse
- Vorkenntnisse sind nicht erforderlich
Mitbringen
Bitte bringe eigene Materialien mit, z. B.:
- verschiedene Papiere (Zeitungen, alte Bücher, Buchseiten, Noten)
- Stoffreste oder textile Fragmente
- Sand, Asche oder getrockneter Kaffeesatz
- kleine Fundstücke mit persönlichem Bezug
Sowie 1-2 Keilrahmen (max. 60 x 60 cm) oder ähnliches, das sich als Malgrund eignet (fester Pappkarton, Spanplatte etc.)
Grundmaterialien (Acrylfarbe, Acrylbinder, Leim, Werkzeuge) sind inklusive.
Hinweise
Bitte trage Kleidung, die schmutzig werden darf.
Das Atelier befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude und ist leider nicht barrierefrei zugänglich (Treppen, kein Aufzug).
Der Workshop richtet sich an Erwachsene ab 18 Jahren.
Es werden keine Kurse für Kinder und Jugendliche angeboten.

